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Am Mittwochabend prämierte die Stadt die besten Lehrabgehenden dieses Jahres. Sie erhielten für ihre Leistungen einen Geldbetrag aus dem Legat Dr. Ing. Max Koenig. Eine zusätzliche Ehrung erhielt die diesjährige Schweizermeisterin in Gebäuder


Sechzehn Personen haben sich im Vorfeld für eine Prämie aus dem Legat Dr. Ing. Max Koenig beworben. Fünf – mit der Abschlussnote 5.3 oder besser – sind schliesslich in den Genuss von je 600 Franken gekommen. Unter Beisein von Ausbildnerinnen und Ausbildnern, Verwandten und Freunden überreichten der Stadtpräsident, Roger Bachmann, und der Personalchef der SFC König, Jan Ammermann, den Gewinnerinnen und Gewinnern den Geldbetrag und eine Urkunde.

Für ihre guten Leistungen ausgezeichnet wurden:

  • Ilirjan Asani (Stadtverwaltung Dietikon, Fachmann Betriebsunterhalt EFZ, Hausdienst)
  • Ramona Horwath (Confiserie Sprüngli AG, Bäckerin-Konditorin-Confiseurin EFZ, Conditorei-Confiserie
  • Yves Hickenbick (Hickenbick Hair, Coiffeur EFZ)
  • Michael D'Incà (Rheinmetall Air Defence AG, Polymechaniker EFZ)
  • Nico Jud (Walter Bochsler AG, Schreiner EFZ, Möbel/Innenausbau)

 

Für ihren Schweizermeistertitel in Gebäudereinigung an den Berufsmeisterschaften, den SwissSkills 2018, wurde ausserdem Mateja Vuk von der Firma Vebego AG geehrt.

Stadtpräsident Roger Bachmann hielt in seiner Rede fest, dass die prämierten Jugendlichen die besten Botschafter für die Berufslehre sind, einem Schweizer Erfolgsmodell, das auch im Ausland grosse Beachtung findet. Mit einem Blick in die Zukunft legte er ihnen jedoch nahe, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen. Die Lehre biete zwar eine gute Basis, doch wer im Beruf erfolgreich sein wolle, müsse sich stetig weiterbilden. «Bleibt immer am Ball, aber vergesst auch nicht abzuschalten», riet er ihnen. Denn letztendlich bringe nur Höchstleistungen, wer ausgeglichen sei. 

Legat Dr.Ing. Max Koenig
Die Stadt Dietikon vergibt aus dem Legat Dr. Ing. Max Koenig jedes Jahr Prämien für gute Lehrabschlüsse an Jugendliche aus Dietikon oder an solche, die in Dietikon ihre Ausbildung gemacht haben. Max Koenigs Firma (heute SFC Koenig AG), die anfangs Metallblechverarbeitung betrieb und heute in der Dichtungstechnologie weltweit tätig ist, ist seit 1950 in Dietikon ansässig. Max Koenig vermachte bei seinem Tod 1973 der Stadt Dietikon 100'000 Franken zur beruflichen Förderung Jugendlicher.