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Besuch des kath. Frauen- und Müttervereins Dietikon in der Markthalle Altenrhein

 

Bei  schönstem Wetter fuhren 28 Personen mit dem Car nach Altenrhein zur Markthalle, dem Hundertwasser-schloss. Erste und vielversprechende Eindrücke konnte man noch vor dem feinen Mittagessen geniessen. Am Nachmittag begrüsste uns Sandra Bischof  zur Führung. Als Betreuerin begleitete sie während der Bauzeit das Projekt und kannte Friedensreich Hundertwasser persönlich, der 2002 verstarb. Das Konzept war nicht nur Geld spenden, sondern auch selber Hand anlegen."Jede moderne Architektur, bei der  das Lineal oder der Zirkel eine Rolle spielt ist zu verwerfen"

Vergoldete Zwiebeltürme, leuchtende Farben, geschwungene Linien, ungleiche  Fenster, unebene Böden, bunte Keramiksäulen, schattige Wandergänge und begrünte Dachflächen sind die Merkmale von Hundertwasser . In seiner Bauphase wollte er alle Gleichmacherei, Sterilität und Anomytät ausschalten, so die Ausführungen von Sandra Bischof. Wie viele andere berühmten Bauten ist die "Markthalle" in Altenrhein ein eindrückliches Beispiel für die ungewöhnliche Architektur des international renommierten Künstlers.

Nach der Besichtigung hatte man noch Zeit zu schoppen, zu bummeln oder Erinnerungsphotos zu machen. Ein herzliches Danke schön an das Organisationskomitee.


Bericht: Doris Lenzin und Eveline Stäger.

Bildergalerie: Anton Scheiwiller 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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