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Eine Zeitkapsel versinkt im Boden des Limmat Towers

 

von Maika Schelb

Dietikon Der Grundstein für den Limmat Tower im Limmatfeld ist gelegt. Für rund die Hälfte der Wohnungen werden noch Käufer gesucht.

 

 

vlnr. :  Thomas Häusler - Halter Entwicklungen,  Yann Gramegna -  Harry Gugger Studio,  Raffael Brogna -  Priora Group AG,  Mark Van Kleef  -  Max Dudler Architekten AG,  Werner Müller -  Senevita AG, Rolf Schaffner - Rapid AG, Lukas Huggenberger - Huggenbergerfries Architekten AG, - Otto Müller - Stadtpräsident Stadt Dietikon

  

 

Fünf Monate nach dem Spatenstich erreicht die Halter AG mit den Arbeiten am Limmat Tower einen weiteren Meilenstein: Gestern wurde der Grundstein für den 80-Meter-Turm gelegt. Um dies zu feiern, begrüsste Projektleiter Thomas Häusler unter anderem den Dietiker Stadtpräsidenten Otto Müller, die Architekten Huggenbergerfries sowie Senevita AG, Betreiberin der neben dem Tower entstehenden Seniorenresidenz.

«Sogar das Wetter spielt mit», sagte Häusler erfreut. Als alle irritiert in den grauen Himmel blickten, fügte er an: «Hochnebel bedeutet, dass es oben schöner ist – das passt zum höchsten Turm im Limmattal.»

Während der Reden verschwanden symbolische Gegenstände in einer Zeitkapsel. Der Stadtpräsident verabschiedete beispielsweise von seinem alten Handy und legte dieses mit der Botschaft «NSA hört mit» in die silberne Kiste. Gelötet wurde sie dann vergraben – in der Hoffnung, die Nachwelt möge sich einst daran erfreuen. (LiZ)

 

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